Herzlich willkommen auf unserer Homepage

Der Turm der spätgotischen Dionysiuskirche mit seinem goldenen Wetterhahn ist das Wahrzeichen des Stadtteils Schmiden.

 

Unser Internetauftritt informiert Sie ausführlich über die Angebote und die Ereignisse der Evang. Kirchengemeinde Schmiden.
Schauen Sie ruhig immer wieder einmal vorbei!
Bei Fragen können Sie uns per e-Mail erreichen.

 

 

Schmiden, auf dem großen, fruchtbaren "Schmidener Feld" zwischen Rems und Neckar gelegen, ist seit 1973 Stadtteil der Stadt Fellbach. Der Stadtteil hat sich ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein erhalten, was sich vor allem in einem eigenständigen Vereinsleben niederschlägt.
Schmiden geht auf eine jungsteinzeitliche Besiedelung zurück. Gräberfunde aus dem 5. und 6. Jahrhundert n. Chr. weisen auf eine alemannische Dorfsiedlung hin. 1225 wird Schmiden erstmals als "Smidhain" urkundlich erwähnt.

 

Die Evang. Kirchengemeinde Schmiden ist eine offene und liberale Kirchengemeinde mit einer traditionellen Kirchlichkeit, die vornehmlich bei den Alteingesessenen zu finden ist und die – trotz des schleichenden Traditionsabbruchs – immer noch eine tragende und prägende Funktion bildet. Im Blick auf die relativ große Gruppe der in den letzten beiden Jahrzehnten Zugezogenen ( 1985: 8.861 Einwohner; 2000: 11.199 Einwohner ) steht die Kirchengemeinde vor denselben Problemen und Herausforderungen wie die meisten Kirchengemeinden im unmittelbaren "Speckgürtel" um die Landeshauptstadt Stuttgart. Die Integration von Neuzugezogenen ist eine ständige Herausforderung.

 

kontaktdontospamme@gowaway.schmiden-evangelisch.de

 

Die Dionysiuskirche liegt in der Oeffinger Straße 2.

  • Meldungen aus der Landeskirche

  • „Was bleibt.“

    Die Evangelische Landeskirche in Württemberg zeigt bei der Stuttgarter Messe „Familie und Heim“ beim Forum „Die besten Jahre“ am Montag und Dienstag, 19. und 20. November, die Ausstellung „Was bleibt.“

    mehr

  • Schritte in Richtung Gerechtigkeit

    Helmut Hess war in den 1970er Jahren als Entwicklungshelfer in Ghana tätig. Danach leitete er die Afrika-Arbeit von Brot für die Welt. Doch auch im Ruhestand lassen Hess die Fragen nach Gerechtigkeit und was wir hierzulande dazu beitragen können nicht los. Ute Dilg hat mit ihm gesprochen.

    mehr

  • „Kirche lässt sich nur gemeinsam bauen“

    Seit rund anderthalb Jahren beschäftigt sich in der Evangelischen Landeskirche in Württemberg eine Projektgruppe mit dem Thema Digitalisierung. Mit im Team dabei ist Wolfram Theo Dünkel. Als „digital native“ und Jüngster der Gruppe, bringt er seine Sicht der Dinge mit ein.

    mehr